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Romen Link als Landesvorsitzender des RCDS Baden-Württemberg im Amt bestätigt |
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Mittwoch, 14. Juli 2010 |
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STUTTGART - Am Samstag den 10. Juli 2010 hat die Landesdelegiertenversammlung des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Baden-Württemberg in Stuttgart einen neuen Landesvorstand gewählt. Der bisherige Landesvorsitzende Romen Link, Promotionsstudent aus Konstanz, wurde dabei mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Landesdelegiertenversammlung Erik Bertram (Heidelberg), Andreas Heddergott (Mannheim), Ingo Kleffmann (Freiburg) und Heiko Fuchslocher (Hohenheim). Den Vorstand komplettieren Vanessa Lorenz (Hohenheim), Elena Luckhardt (Tübingen), Felix Wälder (Friedrichshafen), Sebastian Jung (Mannheim) und Carsten Funck (Heidelberg) als Beisitzer.
In seinem Leitantrag mit dem Titel „Studienfinanzierung als Schlüssel für die Verwirklichung der Bildungsrepublik“ begrüßt der RCDS Baden-Württemberg die Umsetzung des nationalen Stipendienprogramms. Der Vorsitzende Romen Link hierzu: „Die Zustimmung des Bundesrates zum nationalen Stipendienprogramm bedeutet, dass künftig leistungsstarke Studenten besonders vom Staat gefördert werden. Dies ist ein deutliches Zeichen, dass man von Seiten der Bundesregierung Studenten zu besonderen Leistungen motivieren möchte. Die Bundesregierung beweist damit Handlungsfähigkeit und zeigt, dass sie in der Lage ist, ihr ehrgeiziges Ziel der Bildungsrepublik Deutschland zu verwirklichen“.
Kritik übte die Landesdelegiertenversammlung allerdings daran, dass eine Einigung über die BAföG-Erhöhung nicht erzielt werden konnte. Hierzu Link abschließend: „Die BAföG-Erhöhung und die Umsetzung des Stipendienprogramms sollten eigentlich als Gesamtkonzept verabschiedet werden. Dass nun gerade die wichtige und schon lange notwendige Erhöhung des BAföG nicht beschlossen wurde, halte ich für ein falsches Signal.“ |
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RCDS-Chef im Land kritisiert Stopp der BAföG-Erhöhung |
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Freitag, 09. Juli 2010 |
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Stuttgart, 9. Juli 2010 - Der Landesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Baden-Württemberg, Romen Link (24), kritisiert die heute getroffene Entscheidung des Bundesrates, der von der Bundesregierung geplanten BAföG-Erhöhung nicht zuzustimmen und stattdessen den Vermittlungsausschuss anzurufen. "Ich hätte mir von Bund und Ländern gewünscht, noch vor der Sommerpause eine Einigung über die Finanzierung der absolut notwendigen BAföG-Erhöhung zu erzielen. Es ist schade, dass dies nicht gelungen ist. Die BAföG-Sätze für Schüler und Studenten um zwei Prozent auf monatlich maximal 670 Euro zu erhöhen, ist unserer Meinung nach längst überfällig." Zu der Entscheidung des Bundesrates, dem Nationalen Stipendienprogramm der Bundesregierung zuzustimmen, sagt Link weiter: "Die Zustimmung des Bundesrates zum Nationalen Stipendienprogramm ist ein sehr gutes Signal, das heute von Berlin an alle Hochschulen in der ganzen Republik ausgesandt wurde. Im Studium besonders erfolgreiche und zudem in der Gesellschaft engagierte Studenten stärker zu fördern, ist eine sinnvolle Investition in die Zukunft unseres Landes und sollte zusätzliche Motivation für alle Studenten sein, sich um ein Stipendium zu bewerben. Die Bundesregierung hat mit diesem Programm gezeigt, dass für sie Leistung und Engagement zwei Seiten ein und derselben Medaille sind." Der RCDS Baden-Württemberg befürchtet allerdings Probleme bei der Umsetzung des Nationalen Stipendienprogramms an den Hochschulen und wird diesen Prozess deshalb mit großer Aufmerksamkeit verfolgen und konstruktiv begleiten. Schon morgen (10.7.) wird sich die in Stuttgart stattfindende Landesdelegiertenversammlung des RCDS in einem Leitantrag mit diesem Thema beschäftigen und mit dem Staatssekretär im Wissenschaftsministerium, Dr. Dietrich Birk MdL, sowie mit dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Landtag, Peter Hauk MdL, über dieses und andere aktuelle hochschul- und bildungspolitische Themen diskutieren. |
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RCDS Baden-Württemberg begrüßt positive Entscheidung des Bundesrates zum nationalen Stipendienprogramm |
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Freitag, 04. Juni 2010 |
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Stuttgart, 04. Juni 2010 – Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung die Umsetzung des nationalen Stipendienprogramms für die Hochschulen sowie die Erhöhung des BAföG beschlossen. Damit ist der Weg frei für eine der größten nationalen Investitionen im Hochschulbildungsbereich seit Jahrzehnten.
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RCDS Baden-Württemberg kritisiert Sparvorhaben im Bildungsbereich |
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Sonntag, 16. Mai 2010 |
STUTTGART, den 16.05.2010. Der RCDS Baden-Württemberg lehnt die jüngsten Vorschläge der hessischen und sächsischen Ministerpräsidenten Roland Koch und Stanislaw Tillich, die sich in den vergangenen Tagen zur Konsolidierung der Haushalte dafür ausgesprochen haben auf Kosten der jungen Generation auch im Bildungsbereich Kürzungen vornehmen zu wollen, strikt ab.
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Bologna-Reform zügig angehen |
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Sonntag, 07. März 2010 |
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Junge Union und RCDS erwarten erste Erfolge bis zum Beginn des Wintersemesters - Bilger: „Mehr Flexibilität für die Studenten“ - Klare Absage an verfasste Studierendeschaft und Zwangsbeiträge
Die Junge Union (JU) Baden-Württemberg sowie der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) im Land erwarten sich vom dem morgen in Stuttgart stattfindenden Bologna-Kongress den Startschuss für schnelle Reformen an den Hochschulen. Vor allem im Hinblick auf die bislang starren Regelstudienzeiten für Bachelor- und Masterabschlüsse fordert der Unionsnachwuchs mehr Flexibilität. „Ein Jahr länger studieren kann gut investierte Zeit sein - wenn man die Zeit zum forschen oder für Auslandsaufenthalte nutzt“ beschreibt JU-Landeschef Steffen Bilger die Haltung von JU und RCDS.
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